オーブントースター
In Japan gehört ein Oven Toaster für mich zu den unabdingbaren Dingen. Gegenüber einem herkömmlichen Toaster bietet ein Oven Toaster gleich mehrere Vorteile: zum Einen lassen sich Toast (funwari im Sinne von fluffy), English Muffins (bei uns als Toasties bekannt) und Hot Cakes (liegen im Kühlregal) dort besser toasten, weil man die Butter direkt dazu geben kann. Und zum Andern kann man den Oven Toaster auch zum Erhitzen und Überbacken von Speisen nutzen. Hinzu kommt, daß ein Oven Toaster mit rund ¥ 2.000 deutlich günstiger ist als eine Mikrowelle (denshi renji), deren Preis bei etwa ¥ 5.000 liegt.
Zwei Spaziergänge für den Ninnaji
Eigene Karten mit Google Maps zu erstellen ist ganz einfach!
Hier erklärt Google Maps wie es geht.
Fahrrad Parken in Kyōto
In den letzten Jahren ist es zweifelsohne deutlich schwieriger geworden, in Kyōto einen sicheren Parkplatz für sein Fahrrad zu finden. Noch vor drei Jahren habe ich mein Fahrrad regelmäßig an der Ostseite der Sanjō Ōhashi geparkt. Natürlich habe ich jedes Mal auf das Datum des letzten Abschlepptermins geschaut, den die Stadt dankenswerterweise an den Verbotstafeln anbringt, aber mein Eindruck war, daß die Räder dort nur einmal im Monat eingesammelt worden sind.
Daher kann ich nur heutzutage nur jedem Fahrradfahrer raten, sich nach Alternativen umzusehen und dem Impuls, sein eigenes Fahrrad neben all die anderen, an den Verbotsschildern geparkten Räder zu stellen, nicht zu folgen. Alldieweil es sich doch von selbst versteht, daß diese Stellen bewußt angefahren werden, um Fahrräder direkt einzusammeln, während einzelne Räder, die mitten in der Stadt geparkt worden sind, meistens nur mit einer Verwarnung versehen werden. Aus dem einfachen Grund, daß die Stadt sich bemüßigt fühlt, dem Besitzer des Fahrrads mitzuteilen, daß es abgeschleppt worden ist.
Der kluge Fahrradfahrer aber denkt weiter.
Made in Kyōto
Mein persönlicher Einkaufsführer für traditionell gefertigte japanische Dinge und die Kyōtoer Geschäfte, in denen man diese erwerben kann.
Shōren-in Monzeki
Wir treffen uns am Dienstag, den 21. Mai 2013 um 14:00 Uhr vor dem Sanmon Tor des Chion-in Tempels zu unserer nächsten Sitzung des Projektseminars.
Kyōto Museum of Tradional Arts
Toraya
Toraya gehört zu den ältesten Herstellern von traditionellen japanischen Süßigkeiten, will heißen Toraya belieferte bereits zur Zeit des Tokugawa Ieyasu den japanischen Kaiserhof mit wagashi. Neben einer Reihe von Geschäften unterhält Toraya auch eigene Cafés, in denen die frisch zubereiteten Süßigkeiten zu grünem Tee gereicht werden. Eines davon liegt nur wenige Minuten von der Dōshisha entfernt, auf Ichijō-dōri westlich von Karasuma-dōri. Das Toraya Karyō genannte Café auf Ichijō-dōri ist stilvoll eingerichtet, verfügt über bequeme Sitzgelegenheiten, einen eigenen Garten und einer ganzen Reihe von beeindruckenden Bildbänden und informativen Bücher zur japanischen Kulturgeschichte. Eine Schale Matcha und ein wagashi kosten ¥ 1.050.
Ninnaji en Detail
Miyoshi Soap Corporation
Wenn ich für längere Zeit in Japan bin, dann verwende ich die Drogerie Produkte der Firma Miyoshi. Sie werden ohne chemische Zusätze hergestellt, riechen daher neutral und man kann sie leicht nachfüllen. Neben „Bodysoap“ und Haarwaschmittel gibt es auch verschiedene Waschmittel von Miyoshi zu kaufen.